WASHINGTON, DC – US-Präsident Donald Trumps „Handelskrieg” gegen China zieht sich mittlerweile über mehr als ein Jahr hin und wenn die aktuellen Gespräche zu keinem Abkommen führen, könnte es zu einer weiteren Eskalation kommen. In der Zwischenzeit allerdings hat die Trump-Administration zwei langjährige Partner der Vereinigten Staaten, nämlich die Türkei und Indien, beschuldigt, in unfairer Weise vom allgemeinen Präferenzsystem der USA für Entwicklungsländer zu profitieren. Nachdem man bereits im Vorjahr Handelsschranken gegen die Türkei errichtete, werden die USA nun die Vorzugsbehandlung für bestimmte türkische und indische Importe im Rahmen des Zollprogramms aufheben.
WASHINGTON, DC – US-Präsident Donald Trumps „Handelskrieg” gegen China zieht sich mittlerweile über mehr als ein Jahr hin und wenn die aktuellen Gespräche zu keinem Abkommen führen, könnte es zu einer weiteren Eskalation kommen. In der Zwischenzeit allerdings hat die Trump-Administration zwei langjährige Partner der Vereinigten Staaten, nämlich die Türkei und Indien, beschuldigt, in unfairer Weise vom allgemeinen Präferenzsystem der USA für Entwicklungsländer zu profitieren. Nachdem man bereits im Vorjahr Handelsschranken gegen die Türkei errichtete, werden die USA nun die Vorzugsbehandlung für bestimmte türkische und indische Importe im Rahmen des Zollprogramms aufheben.