NEW HAVEN – Für den Krieg in Afghanistan kann es keine militärische, sondern nur eine politische Lösung geben. Beim Schreiben dieses Satzes überkommt mich eine Langeweile, die mich fast ohnmächtig werden lässt. Wer möchte schon, während US-Präsident Barack Obama überlegt, wie es mit diesem Krieg weitergeht, ein Faktum wiederholen, das bereits tausend Mal festgehalten wurde? Gibt es jemanden auf dieser Welt, der noch nicht weiß, dass man einen Guerilla-Krieg nicht für sich entscheiden kann, ohne „das Herz und den Verstand“ der Menschen zu gewinnen? Die amerikanische Öffentlichkeit weiß das seit der amerikanischen Niederlage in Vietnam.
NEW HAVEN – Für den Krieg in Afghanistan kann es keine militärische, sondern nur eine politische Lösung geben. Beim Schreiben dieses Satzes überkommt mich eine Langeweile, die mich fast ohnmächtig werden lässt. Wer möchte schon, während US-Präsident Barack Obama überlegt, wie es mit diesem Krieg weitergeht, ein Faktum wiederholen, das bereits tausend Mal festgehalten wurde? Gibt es jemanden auf dieser Welt, der noch nicht weiß, dass man einen Guerilla-Krieg nicht für sich entscheiden kann, ohne „das Herz und den Verstand“ der Menschen zu gewinnen? Die amerikanische Öffentlichkeit weiß das seit der amerikanischen Niederlage in Vietnam.